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"Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank für diese Gabe."Sting, GEO Nr. 11/2003, S. 76





Rathaus-Nachrichten - Ausgabe 14/2019

Mit der Kulturgemeinschaft Bitburg schwungvoll in den Frühling


Die große Mozart Opern-Nacht mit Helmut Marmann, Bass-Bariton - Bettina Schmidtke-Surges, Sopran - Simone Schmitz, Alt - Sophie Sczepanek, Klavier 11. Mai 2019, 19:00 Uhr, Haus Beda  BitburgMozarts große Opern begeistern von jeher das musikalische Publikum auf der ganzen Welt.  Lassen Sie sich in die Welt der grandiosen und vielseitigen Opern von Wolfgang Amadeus Mozart entführen. Klassiker wie der tölpelhafte und komische Papageno aus „Der Zauberflöte“ oder der skrupellose Frauenverführer Don Giovanni aus der gleichnamigen Oper werden sie auf der Bühne begeistern.  Aber auch Figuren aus der „Hochzeit des Figaro“ und „Cosi fan tutte“ werden sie mitreißen. Abgerundet wird das Programm durch solistische Klavierstücke aus Mozarts Feder. Wir freuen uns auf einen wunderschönen gemeinsamen Opernabend mit Ihnen. Eintrittskarten sind erhältlich bei der Geschäftsstelle der Kulturgemeinschaft Rathaus Tel. 06561-6001-220/225 und unter www.ticket-regional.de zum Preis von 11 €/10 € Mitglieder der Kulturgemeinschaft und 5 € für Schüler




 29. Oktober 2018 | 18:36 Uhr

MusikWeit mehr als kulturelle Routine












Dirigent Christoph Schömig gratuliert den Solisten (von links) Marx Dostert, Tenor, Ramona  Pfeiffer, Alt, Sabine Zimmermann und Birgit Wenz, Sopran II. Nicht im Bild: Bass Helmut Marmann.


 

 


Schönecken/Prüm. Eindrucksvoller Auftakt: Bei der Eröffnung der Mozartwochen Eifel mit Mozart und Mendelssohn in Schönecken sind die Besucher hellauf begeistert. Von Martin Möller

Es war eine Feststimmung in der Pfarrkirche Schönecken, wie man sie auch in Kirchenkonzerten selten erlebt. Der Einzug von Kammerchor Westeifel und der Jungen Philharmonie Bonn unter dem respektvollen Beifall der 500 Besucher, schon er hatte etwas rituell Feierliches. Da kündigte sich ein Konzert an weitab von  kultureller Routine. Christoph Schömig muss diese Stimmung gespürt haben und nahm sie hinein in sein Dirigat. Von den ersten Takten an atmete Mendelssohns Vertonung von Psalm 95, „Kommt, lasst uns anbeten“, einen warmen Festglanz. Mit untrüglicher Sicherheit traf der Prümer Regionalkantor den Tonfall dieser Musik – ihre geniale Verbindung von Klangfülle und Feinheiten, ihre Statur und Bildkraft. Und dazu ihre emotionale Nähe zum Hörer – auch dem des 21. Jahrhunderts. Und in der herrlichen Vertonung von Psalm 42, „Wie der Hirsch schreit“, klingt bei Schömig und seinen Ensembles nicht nur der Gottesjubel mit, sondern auch Nachdenklichkeit – eine Suche nach Gott in materiell und seelisch schwerer Zeit.



Der Kammerchor Westeifel hat in seiner Größe das Kammerchor-Stadium längst hinter sich. Aber er hat seine kammermusikalischen Vorzüge bewahrt: Die Gesangskultur, die Text-Deutlichkeit, die Sicherheit bei der Intonation, die sich nur bei den tiefen Männerstimmen gelegentlich verliert. Vor allem: die rund 80 Sängerinnen und Sänger sind mit einer Wachheit dabei, die mitreißt, die überspringt auf die Hörer. Nichts wirkt unsicher und zaghaft. Der Chor strahlte eine fast euphorische Hochstimmung aus. Und die Junge Philharmonie Bonn, sie setzt vor allem im Bläsersatz eigene Schwerpunkte, formt ihr eigenes Klang-Profil. Dazu verkündet Tenor Marc Dostert in Psalm 95 den Aufruf zum Gebet mit prophetischer Kraft. Im wunderbaren Sopran-Duett („Denn in seiner Hand ist, was die Erde bringt“) entfalten Sabine Zimmermann und Eva-Maria Wenz einen schlanken und doch ausdrucksvollen Mendelssohn-Stil. Und die große Sopran-Arie in Psalm 42: Eva-Maria Wenz singt sie souverän, mit leuchtender Höhe. Und reiht sich danach bescheiden ein in den Chor.

Zwischen den beiden Mendelssohn-Kompositionen dann Mozarts „Vesperae solennes“. Keine Frage: Diese Komposition lässt sich auch anders musizieren – leichter, leiser beweglicher, kleiner besetzt. Christoph Schömig und sein Ensemble indes konzentrieren sich auf einen großen, fast schon sinfonischen Klang, auf strahlende Höhepunkte, markante Bläser und auf die enorme Präsenz im Chor. Aber Schömigs Interpretation klingt nicht nur laut und wuchtig. Auch sie entfaltet das Helle, Leichte, Optimistische in der Tonsprache des jungen Mozart, ihre aufgeklärte Frömmigkeit. Sogar im gezielt altertümlichen „stile antico“ des „Laudate Dominum“ klingt bei den Interpreten ein leichter, mozartischer Tonfall mit. Sabine Zimmermann, Ramona Pfeiffer, Marc Dostert und Helmut Marmann formieren sich zu einem bemerkenswert homogenen Ensemble. Und das abschließende Magnificat: Wieviel Energie und Entschiedenheit bringen Sängerinnen, Sänger und das Orchester auf für die prägnante Rhythmik in diesem Werk mit seinem heiklen Einstieg! Die Besucher waren hellauf begeistert. Kein Zweifel: Mozarts frühe Kirchenmusik ist mehr als Routinearbeit. Sie aufzuführen, lohnt die Mühe auf jeden Fall.


   

 red 29. Oktober 2018 Artikel teilen


 

 

 

 



 






MozartWochenEifel gehen in ihre 6. Runde

Prüm. Das klangvolle Herbstfestival der Eifel - die MozartWochenEifel 2018 - ist gestern Abend mit Mendelsson und Mozart an den Start gegangen.


Stimmungsvolles Opening mit dem Kammerchor der Westeifel und der Jungen Philharmonie Bonn (mit Konzertmeister Hitoshi Ishikawa) unter Leitung von Regionalkantor Christoph Schöming. Foto: M. Schuler




Den Startschuss zur 6. Auflage des beliebten Kultur-Events gab in der vollbesetzten Katholischen Kirche "Unserer lieben Frau" in Schönecken das Geburtstagskind des Abends, Pastor Georg Josef Müller

 

Felix Mendelssohn Bartholdy, der 95. Psalm (Kommt, lasst uns anbeten), und Wolfgang Amadeus Mozart,  Vesperae solennes de Confessore KV 339, sowie Felix Mendelssohn Bartholdy, der 42. Psalm op. 42 (Wie der Hirsch schreit) für Soli, Chor und Orchester, standen auf dem rund eineinhalbstündigen Programm des energiegeladenen Kammerchors Westeifel, der in erfolgreicher Symbiose mit der Jungen Philharmonie Bonn unter Leitung von Regionalkantor Christoph Schömig das ambitionierte Konzertprogramm tadellos umzusetzen vermochte.

Auch die Solisten/innen des Abends, Sabine Zimmermann (Sopran), Eva-Maria Wenz (Sopran), Ramona Pfeiffer (Alt), der Luxemburger Marc Dostert (Tenor) und Helmut Marmann (Bass) brillierten.

Regionalkantor Christoph Schömig und Prof. Georg Mais als musikalischer Leiter des Festivals waren sehr zufrieden mit der Leistung der Solisten/innen und des Ensembles. Standing Ovations und ein scheinbar nicht enden wollender, tosender Applaus waren der Lohn an diesem Abend. Glücklich über den Veranstaltungserfolg zeigten sich bei der anschließenden After-Show-Party in der Raiffeisenbank Westeifel nicht nur der gefeierte Christoph Schömig und RB-Vorstandsmitglied Klaus Peters, sondern auch der für Musik zuständige Fachreferent Georg-Rudolf May, der die Grüße von Staatsminister Wolf überbrachte. "Wir haben gerade ein sehr schönes Konzert erlebt. Die Eindrücke der Melodien von Felix Mendelssohn Bartholdy und von Wolfang Amadeus Mozart sind in unserem inneren Ohr noch nicht verklungen. Die Musik hat Sie und mich berührt. Dies ist eine schöne Erfahrung, die sehr viel über das heutige Konzert aussagt. Es stellt ein exemplarisches Beispiel dar für das kulturelle Leben in unserem Land. Sowohl im urbanen Umfeld als auch im ländlichen Raum können wir gleichermaßen außergewöhnliche Veranstaltungen erleben. Damit wird eine Teilhabe der rheinland-pfälzischen Bevölkerung an kulturellen Ereignissen über das ganze Land verteilt ermöglicht."

Ganz in der Tradition Mozarts wurde anschließend "genetworkt", getalkt und gefeiert, denn auch für den Namensgeber des Festivals war es laut Prof. Georg Mais ein absolutes Muss, nach einem gelungenen Konzert, eine Party zu feiern.




26. Oktober 2018 | 17:09 Uhr



 



MUSIKJubiläumskonzert des Prümtalchors Waxweiler



Waxweiler. (red) In der Pfarrkirche in Waxweiler konnte die Vorsitzende Marianne Kriener  viele Zuhörer begrüßen, die ein gelungenes Konzert zum 10-jährigen Bestehen des Prümtalchores erlebten. Die auftretenden Chöre – der Kirchenchor Fleringen, der Kirchenchor St.

Pankratius Ehlenz und der Kirchenchor Stadtkyll – zeigten ihr Können durch geschickte Liedauswahl und begeisternde Darbietungen und auch die Solisten Magdalena Hontheim und Helmut Marmann  trugen durch ihre stimmliche Brillanz zum Erfolg des Konzertabends bei. Ein lang anhaltender Beifall war der verdiente Lohn.

Foto: Helmut Marmann



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Freitag, 15. Dezember 2017

19.30 Uhr: „My way“ Helmut Marmann singt Lieder von Sinatra und Co. im Haus Beda in BitburgEin Konzert, das die Zuschauer und Zuhörer in die Zeiten der 50er und 60er Jahre zurückversetzte,  fand im Festsaal des Hauses Beda in Bitburg statt. Helmut Marmann sang bekannte Melodien, die Frank Sinatra und das unvergessliche Rat Pack Trio weltberühmt gemacht haben, darunter Hits wie: My way, New York - New York, Something stupid, Strangers in the night und viele mehr. Am Piano begleitete ihn der bekannte Trierer Pianist Klauspeter Bungert und moderiert wurde das Programm von Marijke Biefel. Das Publikum erlebte einen wunderschönen Abend.  



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Konzert mit Helmut Marmann „My Way“
Mittwoch, 06.09.2017

Konzert mit Helmut Marmann „My Way“

Bitburg. Genießen Sie einen wunderschönen Abend im Haus Beda. Ein Konzert, welches Sie in die Zeiten der 50er und 60er Jahre zurückversetzt.

Bekannte Melodien, die Frank Sinatra und das unvergessliche Rat Pack Trio weltberühmt gemacht haben. Helmut Marmann singt für Sie unter anderem Hit`s wie: My way; New York – New York,   Something stupid; Strangers in the night und viele mehr.

Am Piano begleitet ihn der bekannte Trierer Pianist Klauspeter Bungert.

Termin: Samstag, 14. Oktober 2017, 20:00 Uhr, Festsaal Haus Beda

Veranstalter: Kulturgemeinschaft Bitburg

Karten sind ab sofort zum Preis von 11 €, 10 € Mitglieder der Kulturgemeinschaft, 9 € Schüler/Studenten bei der Geschäftsstelle der Kulturgemeinschaft Bitburg im Rathaus, Zimmer 113/114, Tel. 06561 – 6001/225/220 oder bei www.ticket-regional.de erhältlich.

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Klangvoller Einstieg ins neue Jahr

Konzert in vollbesetzter Schweicher Kirche - Chorleiter Johannes Klar geehrt

Pfarrer Ralph Hildesheim (rechts) dankt Johannes Klar (links) für dessen mehr als 40-jährige Tätigkeit als Chorleiter. Foto: Privat  Foto: (h_tl )

(Schweich) Alle von ihm betreuten Ensembles hatte Johannes Klar beim Neujahrskonzert in der Schweicher Pfarrkirche aufgeboten: Vokal- sowie Frauen- und Männerensemble St. Martin traten auf. Am Ende wurde Klar überraschend von der Pfarrei für seine 40-jährige Tätigkeit als Chorleiter geehrt.





Mit Renaissance-Musik ins neue Jahr

14.01.2017

Schweich. Was die Zuhörer in der Schweicher Kirche erleben durften, war Chorkultur auf höchstem Niveau - saubere Intonation, weit gespannte Dynamik, große Ausstrahlung. Im Mittelpunkt des Abend standen Vokalkompositionen von Max Reger- aus Anlass des vergangenen Gedenkjahres für den Komponisten.
Die von Johannes Klar betreuten Ensembles wurden dieser Herausforderung gerecht. Mit von der Partie waren die Solisten Eva-Maria Leonardy, Sopran, Helmut Marmann, Bassbariton, Helmut Kuhn, Tenor, und Stefan Butterbach, Trompete. Seit vielen Jahren eine feste Bank beim Neujahrskonzert ist Professor Wolfgang Seifen an der Orgel. Seifen ist ein langjähriger Freund und Studienkollege von Johannes Klar. Bei ihm lagen alle musikalischen Begleitungen, ob von Chören oder von Solisten, in den besten Händen.

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Die Zuhörer dankten mit lang anhaltendem Applaus. Eine Überraschung nach Abschluss des Konzerts hatte die Pfarrgemeinde St. Martin zu bieten. Pfarrer Hildesheim hatte das bei seiner Begrüßung schon angekündigt. Johannes Klar wurde für seine über 40-jährige Tätigkeit in Schweich und für sein außerordentliches Engagement geehrt. Sichtlich gerührt lauschte der Musikdirektor und Dekanatskantor der Laudatio von Joachim Wagner. Dieser zeigte Werdegang und Wirken von Klar auf. Zum Abschluss sangen alle Anwesenden, begleitet von Wolfgang Seifen an der Orgel, das Lied "Viel Glück und viel Segen …" red

          
                     
                               
  
TV am 31.12.2016                                                       

Neujahrskonzert in St. Martin Schweich

(Schweich) Zum traditionellen Neujahrskonzert mit geistlicher Chor- und Instrumentalmusik lädt die Pfarrgemeinde St. Martin Schweich für Sonntag, 8. Januar, um 17 Uhr in die Pfarrkirche ein.                      

                                                                                Ausführende sind das Vokal-, Frauen- und Männerensemble St. Martin Schweich, Eva Maria Leonardy (Sopran), Helmut Marmann (Bassbariton), Stefan Butterbach (Trompete) sowie Professor Wolfgang Seifen an der Orgel. Das Konzert steht unter der Gesamtleitung von Musikdirektor Dekanatskantor Johannes Klar. Es erklingen unter anderem Vokal- und Instrumentalkompositionen von der Renaissance über die Romantik bis zur Moderne, auch von Max Reger.Anzeige Der Kostenbeitrag beträgt 10 Euro an der Abendkasse sowie 8 Euro im Vorverkauf. Karten sind im Vorverkauf an folgenden Stellen erhältlich: Schreibwaren Diederich, Touristinformation Schweich, Chormitglieder. red                                                                                                          Empfehlungen                                         Kommentare

 

TV am 30.12.2016

Chorkonzert läutet das neue Jahr ein

(Schweich) Die Pfarrgemeinde St. Martin lädt zum Neujahrskonzert mit Chor- und Instrumentalmusik in die Pfarrkirche Schweich ein.

Das Konzert des Vokal-, Frauen- und Männerensemble St. Martin Schweich, den Solisten Eva Maria Leonardy, Sopran, Helmut Marmann, Bassbariton, Stefan Butterbach, Trompete sowie Prof. Wolfgang Seifen an der Orgel, beginnt um 17 Uhr, Sonntag, 8. Januar. Zu hören sind Vokal- und Instrumentalkompositionen von der Renaissance bis zur Moderne. Karten kosten zehn Euro an der Abendkasse. red

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Veröffentlichung im Trierischen Volksfreund vom 07.11.2016




Veröffentlichung im Trierischen Volksfreund  2016



 

 

 

 

Veröffentlichung:  Weihnachtsmarkt in Bitburg 2015

                          Wochenspiegel

 

 

 

 

 http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/bitburg/aktuell/Heute-in-der-Bitburger-Zeitung-Mozart-Musical-und-Moderatoren;art752,4242628

     

Mozart, Musical und Moderatoren

      

(Bitburg)         Mehr als 200 Besucher sind zum Opern- und Musicalabend ins Haus Beda gekommen. Erst nach mehreren Zugaben entließen sie die Protagonisten von der Bühne.

        

                                             

  • Mezzosopranistin Sandra Schares und Bariton Helmut Marmann fesseln die Zuschauer im Haus Beda. Foto: privat Foto: (e_bit )

              

    

                                                                       Bitburg. Damit auch die Kurzentschlossenen unter den 230 Besuchern im Festsaal des Hauses Beda einen Platz bekamen, organisierten die Veranstalter vor Beginn des Opernabends kurzfristig weitere Stühle.

Von den Moderatoren Jenny Marmann und Hans Binsfeld ins heimische Wohnzimmer eingeladen, verfolgten die Gäste die "Höhepunkte aus Oper und Musical". Das Moderatoren-Duo plänkelte amüsant und informativ vor sich hin und sorgte für die ersten Lacher.

Bis über den letzten Ton hinaus hing das Publikum dann an den Lippen von Mezzosopranistin Sandra Schares, die in Arien aus Massenet\'s Werther und Porgy & Bess ("Summertime") das Publikum in ihren Bann zog. Sowohl im Opern- als auch im Musicalteil hatte Bariton Helmut Marmann keine Mühe, mit seiner Stimme den Saal zu füllen. Besonders gelungen war seine Interpretation des Papageno aus Mozarts Zauberflöte, die vom Publikum mit Szenenapplaus belohnt wurde.

Am Flügel war Anna-Sophie Sczepanek, die zum ersten Mal in Bitburg zu hören war, aufmerksam bei ihren Sängern und entlockte dem Instrument eine beachtliche klangliche Bandbreite. Zudem war sie in die ein oder andere Bühnenaktion eingebunden.

Stehende Ovationen und ein auch nach zwei Zugaben anhaltender Applaus beendeten den gelungenen Abend. Eine weitere Aufführung, voraussichtlich im Herbst, ist in Planung. red

 

 

 

Uen ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis anbieten zu könn

en

 der Veranstaltungsort nicht mehr als 50 km von meinem Wohnort entfernt liegen. Mit dem kostenlosen Routenplaner                          Datum: 31. März 2014 | Mehr ausdiesem Ressort: Heute in der Bitburger Zeitung

Autor: Bettina Bartzen Kommentare:Kommentare zeigen Ort:Bitburg Drucken

Mit schöner Stimme zu neuen Ufern

Helmut Marmann singt nicht nur am Stadttheater Trierin Opern-Produktionen sondern auch im Kirchenchor der Pfarrkirche St. Peter inBitburg, wo er regelmäßig die Psalmen vorträgt. Seit dem Gesangsunterricht hatsich seine Stimme weiterentwickelt.


Helmut Marmann singt in Kirchenchor und Opernaufführungen. TV-Foto: BettinaBartzen

Bitburg. Helmut Marmann wurde wegen seiner schönen Stimmevon der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung entdeckt. Er ist im Kirchenchor und singt alsKantor regelmäßig die Psalmen in der Pfarrkirche St. Peter in Bitburg. Seitdemer die Förderung erhält, fährt er einmal die Woche nach Trier, um bei UrsulaBauer Gesangsunterricht zu nehmen. "Durch den Unterricht hat sich meineStimme geformt. Früher war ich im zweiten Bass ganz unten, jetzt habe ich eingrößeres Stimmvolumen und singe im Baritonbereich", sagt Marmann.

Anspruchsvolles Liedgut

Auch sein Liedgut ist anspruchsvoller geworden. Mittlerweilekann Marmann klassische Arien von Mozart über Händel bis Bach singen. DasSingen spielt schon seit seiner Jugend eine große Rolle. Früher sang er imSchulchor, dann im Kirchenchor Schweich, in seiner ehemaligen Heimat. Seitdemer in Bitburg lebt, singt Marmann im Kirchenchor St. Peter. Auch einWeihnachtskonzert steht jedes Jahr auf dem Programm. "Wenn ich nach einemElf-Stunden-Tag in meinem Musikzimmer singe, dann kann ich am bestenabschalten", sagt der 57-Jährige. Er arbeitet in der Personalabteilung imMarienhaus Klinikum Eifel. Seit letztem Jahr singt er auch im Chor desStadttheaters Trier. Bei seiner ersten Oper "Die verkaufte Braut" vonBedich Smetana musste er während des Gesangs tanzen. In der Oper "DieFledermaus" von Johann Strauss sang er im Chor mit Frack und Perücke."Neben dem Singen muss man auch das Schauspiel beherrschen. Lampenfieberhabe ich im Chor weniger. Aber als Solist kann es schon mal vorkommen, wenn mannicht die richtige Tonart findet", erzählt Marmann mit einem Lachen.

Demnächst Carmen

Die nächste Produktion am Stadttheater Trier wird die OperCarmen sein. Zuerst wird er die Lieder lernen, bevor er sich auf die Handlungkonzentriert. Marmann singt auch bei Hochzeiten, Beerdigungen und anderenFesten. Lieder von Händel und das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bachgehören zu seinen Favoriten. "Mein Traum wäre, mal ein komplettesOratorium von Händel als Solist zu singen", sagt Marmann.

önnen Sie es einfach überprüfen.

    

TV vom 27.02.2014

Heiterer Abend mit hochklassiger Musik

Die Dr. Hanns-Simon-Stiftung unterstützt momentanzehn begabte Musiker finanziell bei ihrer Ausbildung. Acht von ihnen zeigtenihr außergewöhnliches Können bei einem Konzert vor 200 begeisterten Zuschauernin lockerer Atmosphäre.


 

Bitburg. Klassische Musik und Heiterkeit: Das sind für vielezwei Welten. Doch wer ins Haus Beda kam, um die Stipendiaten derDr.-Hanns-Simon-Stiftung zu hören, konnte erleben, dass beides zusammenpasst.Der Saal war mit Luftschlangen geschmückt. Die Musiker hatten ihre Kleidung mitkarnevalistischen Accessoires wie bunten Schals, Karnevalskrawatten und Hütendem Motto "Heiterer Abend" angepasst.
Moderator Werner Pies erzählte witzige Anekdoten zu den Stücken oderKomponisten, so dass die 200 Zuschauer auch mal schmunzeln mussten. BesucherNikolaus Wurm sagte: "Der Abend ist auf jeden Fall heiter. Die Gestik undMimik der Musiker und die Moderation tragen dazu bei, dass das Publikum und dieStimmung sehr locker ist."
Bei aller Heiterkeit blieb das musikalische Niveau aber nicht auf der Strecke.Die acht Stipendiaten, die ihr Können zeigten, spielten Stücke von Mozart,Brahms, Rossini und Haydn. Sie haben alle schon erfolgreich an Wettbewerben wieJugend musiziert oder am Tag der Talente in Berlin teilgenommen. Die Besucherklatschten kräftig Beifalls.
Wie wichtig für die Musiker die finanzielle Unterstützung der Stiftung ist, dieim unteren dreistelligen Bereich liegt, erklärt Marius Lentes, der Euphoniumspielt: "Das Stipendium hilft enorm. Die Anschaffung der Noten ist teuer,manche Stücke kosten bis zu 80 Euro. Und auch bei den Reisekosten und derReparatur des Instruments bin ich sehr froh, die finanziellen Mittel der Stiftungeinsetzen zu können."
Ähnlich geht es Magdalena Piatek-Hontheim. Sie erklärt: "DerGesangsunterricht ist teuer, zudem muss ich dafür mit meinem Gesangspartner bisnach Trier fahren. Da hilft die Stiftung sehr, dass ich das machen kann."
Gegründet wurde die Stiftung 1968. Norbert Golumbeck, Geschäftsführer,berichtet: "Wir wollen außerordentlich begabten Jung-Musiker, die in derRegel finanziell aufwendige musikalische Musikfortbildung ermöglichen."chb
In den kommenden Wochen werden einzelne Musiker der Stiftung im TVvorgestellt

 

 

 aus unserem Archiv vom 01. Januar 2012   Ort: BitburgDrucken E-Mail

(Trierischer Volksfreund 03.01.2012)

Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit

In der Pfarrkirche St. Peter in Bitburg findet am Samstag, 7. Januar, um 19.30 ein Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit statt.  

                                                     Die Lieder werden präsentiert von Monika Weber, Lampaden (Sopran), Helmut Marmann, Bitburg (Bass-Bariton), Melanie Wagner, Bitburg (Querflöte) und Franz-Matthias Köster, Bitburg (Orgel). Der Eintritt ist frei. red                                               

 

Passionsmusik in St. Peter Bitburg                   (Trierischer Volksfreund 09.04.2011) 

Bitburg. Werke von Franz Liszt und August Gottfried Ritter stehen im Mittelpunkt der Passionsmausik in St. Peter Bitburg.

Auf dem Programm stehen Via crucis und Der Gekreuzigte von Liszt sowie die dritte Orgelsonate a-Moll von Ritter. Während die Liszt-Werke der Passion Ausdruck geben, ist die Sonate von Ritter ein kraftvoller Kontrapunkt. Ausführende sind der Kirchenchor St. Peter; Helmut Marmann, Bass-Bariton, und Franz-Matthias Köster, Orgel und Leitung. red

Termin ist am Sonntag, 10 April, um 17 Uhr. 

 

 

        Datum: 25. September 2012 | Mehr aus diesem Ressort: Heute in der Konzer Zeitung   Ort: Konz-Karthaus Kommentare: Kommentare zeigen     Drucken  E-Mail   

Ein bunter Teppich, aus Tönen gewebt

  

"Es tönen die Lieder": Der Titel war Programm im Konzert der Gesangsklasse Ursula Bauer im Kloster Karthaus. 18 Schülerinnen und Schüler der Trierer Gesangspädagogin begeisterten das Publikum im vollen Festsaal mit Abend-, Wiegen- und Volksliedern.       

                                          

Die Magd (Ute Arens) betört mit Charme und Unschuld – und der Werbende (Michael Molter) zückt den Ring. TV-Foto: Jürgen Boie         Konz-Karthaus.

 

Das Liedgut jenseits von Klassik und Pop ist ein Genre, das allmählich seinen Platz im musikalischen Leben zurückerobert. Hochrangige Komponisten wie Johannes Brahms, Franz Schubert oder Robert Schumann haben sich neben ihren Orchester- und Kammermusikkompositionen auch dem Volkslied gewidmet und Melodien kreiert, die nach wie vor zum hiesigen Kulturgut gehören.Bei "Guten Abend, gut\' Nacht" oder Schlaf, Kindchen, schlaf" hat jeder sofort die Melodie im Ohr. Gesangspädagogin Ursula Bauer hatte mit ungefähr der Hälfte ihrer derzeitigen Schülerinnen und Schülern ein Programm zusammengestellt, das sich rund um dieses Liedgut bewegte.Neben Solodarbietungen gab es auch zahlreiche Chorweisen. "Alle meine Schüler singen auch in Chören, insofern brauchten wir nur wenige Proben, um diesen Gesamtklang hinzubekommen", freute sich Ursula Bauer über das ausgezeichnete Zusammenwirken ihrer Schüler.Bauers Schüler, zwischen 16 und 59 Jahren alt und ausschließlich Amateure, die aus reiner Freude an der Musik singen, sind, wenn sie die Bühne betreten, in der Regel schon einige Jahre bei ihr in der Ausbildung. Der Erfolg war hörbar. Moderator Dieter Lintz stellte begeistert fest, dass das Qualitätsniveau sehr hoch sei.AnzeigeWesentlich zum sehr guten Gelingen trug auch die Klavierbegleitung von Gabriele Remer bei. Remer hielt stets engen Kontakt zu den Solisten beziehungsweise zur Dirigentin Bauer bei den Ensemble-Stücken und schuf so den Teppich, auf dem die Sänger sicher laufen konnten. Exzellent, wie sie sich in Dynamik und Tempo an die Bedürfnisse der Vokalisten anpasste.Dass zum Teil neben dem Gesang auch schauspielerische Einlagen den musikalischen Inhalt unterstützten, trug ein gutes Stück zur großen Begeisterung im Publikum bei. Langanhaltender Beifall und zwei Zugaben rundeten einen äußerst unterhaltsamen Nachmittag wunderbar ab. jbo

 

 

 

 

 

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